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FAQ

Antworten auf häufige Fragen zum Verein, zur Mitgliedschaft und zu den gesetzlichen Auflagen.

Der Verein

Was ist ein Cannabis Social Club?

Ein Verein, in dem Erwachsene gemeinsam Cannabis für den eigenen Konsum anbauen. Im Gesetz heißt er Anbauvereinigung. Mehr dazu unter Was ist ein Cannabis Social Club?

Seit wann gibt es den Verein?

Der Verein wurde am 5. September 2023 gegründet und ist beim Amtsgericht Dortmund unter VR 7945 eingetragen. Die Erlaubnis als Anbauvereinigung hat die Bezirksregierung Arnsberg am 25. November 2024 erteilt. Angebaut wird seit dem 1. Januar 2025, die erste Ernte war im April 2025 und die erste Weitergabe an Mitglieder im Mai 2025.

Gehört ihr zu Mariana oder den „Cannabis Social Clubs Deutschland“?

Nein. Der Cannabis Social Club Dortmund e. V. (VR 7945) hat nichts mit Mariana Cannabis und den „Cannabis Social Clubs Deutschland“ (cscsdeutschland.de) zu tun, auch nicht mit deren Ableger in Dortmund, der ebenfalls unter dem Namen „Cannabis Social Club Dortmund“ auftritt. Wir gehören zu keinem Dachverband und keiner Kette. Mehr dazu in unserer Stellungnahme.

Über Mariana berichteten unter anderem der WDR (26.06.2025) und der Deutsche Hanfverband (04.05.2024, 30.01.2026). Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit vom Geschäftsmodell und von den Geschäftspraktiken, über die dort berichtet wird.

Wer bei Mariana Beiträge gezahlt hat oder Forderungen bekommt: Der Deutsche Hanfverband hat für Betroffene eine Checkliste zur Vorbereitung (PDF) veröffentlicht. Forderungen kannst du von einer Kanzlei für Vereinsrecht prüfen lassen.

Unsere einzige Website ist csc.do. Einen Aufnahmeantrag gibt es nur im Mitgliederportal unter portal.csc.do. Wer Beiträge an einen anderen Verein gezahlt hat, wendet sich bitte an diesen. Wir können sie weder erstatten noch verrechnen.

Habt ihr freie Stellen?

Nein. Wir haben keine freien Stellen und rechnen auf absehbare Zeit auch nicht damit. Bitte schick uns bis einschließlich 2028 keine Initiativbewerbungen. Wird eine Stelle frei, schreiben wir sie zuerst intern aus, dann unter unseren Mitgliedern und erst, wenn sich dort niemand findet, öffentlich.

Nehmt ihr Angebote von Firmen an?

Nein. Lieferanten und Dienstleister suchen wir selbst aus und sprechen die Unternehmen an, die zu unserer Arbeit passen. Das gilt für Dünger, Erde, Energie, Stecklinge, Samen, Technik und alles andere. Unaufgeforderte Angebote können wir aus Zeitgründen nicht bearbeiten, auch nicht am Telefon: Das ist für Mitglieder und Interessierte da.

Mitglied werden

Wer kann Mitglied werden?

Du musst mindestens 18 sein, seit mindestens sechs Monaten deinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben und darfst in keiner anderen Anbauvereinigung Mitglied sein (§ 16 KCanG). Außerdem erkennst du Satzung, Beitragsordnung und Ehrenkodex an. Bist du unter 21, gelten engere Grenzen (§ 19 Abs. 3 KCanG). Passende Chargen haben wir derzeit nicht. Bis es wieder welche gibt, kannst du nichts abholen. Alles Weitere erklärt die Seite Mitgliedschaft.

Muss ich in Dortmund wohnen?

Nein. Du musst seit mindestens sechs Monaten in Deutschland wohnen, nicht in Dortmund. Etwa jedes fünfte Mitglied wohnt außerhalb, zum Beispiel in Lünen, Bochum, Witten, Unna, Herdecke, Duisburg oder Essen, einzelne auch in Köln, Mönchengladbach und Wuppertal. Dein Cannabis holst du persönlich in Dortmund ab. Was in den anderen Städten des Ruhrgebiets gilt, steht unter Cannabis im Ruhrgebiet.

Kann ich aus einem anderen Verein wechseln?

Ja. Aufnehmen können wir dich aber erst, wenn deine Mitgliedschaft dort beendet ist: Du darfst nur in einer Anbauvereinigung Mitglied sein (§ 16 Abs. 2 KCanG) und versicherst uns das bei der Aufnahme schriftlich (§ 16 Abs. 3 KCanG). Denk an die Kündigungsfrist deines bisherigen Vereins.

Wie läuft die Aufnahme ab?

Du stellst den Antrag online im Mitgliederportal. Noch vor dem Absenden wählst du dort einen Termin für das Kennenlerngespräch oder schlägst eigene Termine vor. Nach dem Gespräch entscheidet der Vorstand. Mit der Zusage unterschreibst du digital eine Verschwiegenheitserklärung und legst innerhalb von sieben Tagen dein Konto in unserer Vereins-App Cannanas an. Einen Anspruch auf Aufnahme gibt es nicht.

Wie lange dauert es bis zum Gespräch?

Das bestimmst du weitgehend selbst: Den Termin wählst du direkt im Antrag, noch vor dem Absenden. Passt dir keiner der angebotenen Termine, schlägst du eigene vor, und wir melden uns, sobald wir können. Das Gespräch dauert etwa 45 Minuten, vor Ort in unserem Büro in der Speicherstraße 100 oder online per Video.

Was bringe ich zum Gespräch mit?

Deinen Personalausweis oder Aufenthaltstitel. Legst du einen Reisepass vor, bring zusätzlich eine aktuelle Meldebescheinigung mit. Ein Führerschein reicht nicht. Das Gesetz schreibt vor, dass wir Alter und Wohnsitz so prüfen (§ 16 Abs. 4 KCanG). Ohne passenden Ausweis können wir das Gespräch nicht führen.

Darf ich jemanden zum Gespräch mitbringen?

Ja. Eine Begleitperson ist willkommen, wenn sie volljährig ist und sich beim Gespräch ausweisen kann.

Kann ich vor der Mitgliedschaft einmal probieren?

Nein. Wir geben Cannabis nur an Mitglieder weiter, also erst nach der Aufnahme (§ 19 KCanG). Eine Probe für Interessierte erlaubt das Gesetz nicht.

Was kostet die Mitgliedschaft?

Der Grundbeitrag beträgt 15,00 € im Monat, die Aufnahmegebühr entfällt derzeit. Für Cannabis kommt ein Kostenbeitrag je Gramm dazu, derzeit 9,00 € für Blüten und 15,00 € für Haschisch, jeweils mit Umsatzsteuer. Alles Weitere erklärt die Seite Kosten.

Nach der Aufnahme

Ab wann kann ich Cannabis abholen?

Nach der Aufnahme. Die Menge, die du im Antrag angegeben hast, gilt für das Quartal deines Kennenlerngesprächs. Sobald der Kostenbeitrag bezahlt ist, holst du das Cannabis persönlich in unserer Ausgabestelle ab. Die Adresse bekommst du nach der Aufnahme. Mitbringen musst du deinen Mitgliedsausweis, den du digital in der Cannanas-App hast, und einen amtlichen Lichtbildausweis (§ 19 Abs. 2 KCanG). Versand und Lieferung sind verboten.

Kann jemand anderes für mich abholen?

Nein. Cannabis bekommt nur das Mitglied selbst, persönlich in unserer Ausgabestelle und nach Kontrolle von Mitgliedsausweis und amtlichem Lichtbildausweis (§ 19 Abs. 2 KCanG). Versand und Lieferung sind verboten.

Darf ich Cannabis aus dem Verein an andere weitergeben?

Nein. Was du von uns bekommst, ist nur für deinen eigenen Konsum. Die Weitergabe an andere ist verboten und strafbar (§ 34 KCanG), die Weitergabe an Minderjährige durch Erwachsene über 21 gilt in der Regel als besonders schwerer Fall.

Darf ich im Verein oder davor konsumieren?

Nein. Auf dem Gelände einer Anbauvereinigung und in Sichtweite ihres Eingangs ist Konsum verboten (§ 5 Abs. 2 KCanG). Das gilt auch direkt vor der Tür.

Wie wirke ich im Verein mit?

In einer Anbauvereinigung bauen die Mitglieder gemeinsam an, das Gesetz spricht von aktiver Mitwirkung (§ 17 Abs. 2 KCanG). Bei uns übernehmen Mitglieder Anbau und Ausgabe, einige im Minijob. Darüber hinaus kannst du jederzeit ehrenamtlich mit anpacken, etwa beim Trimmen nach der Ernte. Damit wir planen können, gibst du außerdem vor jedem Quartal im Mitgliederportal an, wie viel du bestellst. Mehr dazu erfährst du im Kennenlerngespräch.

Wie funktioniert die Quartalsbestellung?

Wir bauen nur so viel an, wie unsere Mitglieder brauchen. Deshalb fragen wir vor jedem Quartal im Mitgliederportal ab, wie viel du für jeden der drei Monate bestellen möchtest. Aus allen Antworten ergibt sich, wie viele Pflanzen wir ansetzen. Unser Cannabis ist ab dem Tag der Ernte sechs Monate haltbar. Wir planen deshalb so, dass möglichst nichts abläuft und trotzdem niemand leer ausgeht.

Deine Angabe ist verbindlich: Wir bauen die Menge fest für dich an. Deshalb zahlst du den Kostenbeitrag für die ganze Menge, auch wenn du sie nicht vollständig abholst. Nachträglich verringern kannst du die Menge nur in Härtefällen. Sprich uns dann bitte so früh wie möglich an.

Möchtest du weniger konsumieren oder eine Pause machen, trag in der nächsten Quartalsabfrage weniger oder nichts ein. Hast du nichts bestellt, kannst du nur abholen, was nach allen Bestellungen übrig bleibt.

Wie wird bezahlt?

Den Grundbeitrag ziehen wir per SEPA-Lastschrift ein, je nach deiner Wahl monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich. Den Kostenbeitrag für Cannabis zahlst du im Voraus und nur per Überweisung. Andere Wege gibt es nicht: Mastercard, Visa, PayPal und Klarna schließen alles aus, was mit THC zu tun hat. Bargeld nehmen wir aus Compliance- und Sicherheitsgründen nicht an. Gib bei der Überweisung den Verwendungszweck genau so an, wie er in deiner Buchung steht. Dann ordnet unser System die Zahlung automatisch zu. Überweisungen kommen in der Regel schnell bei uns an. Cannabis geben wir erst ab, wenn alle fälligen Beiträge bezahlt sind.

Wie kündige ich?

Per E-Mail an info@csc-dortmund.de oder direkt in unserer Vereins-App Cannanas. Die Mitgliedschaft dauert mindestens drei Monate (§ 16 Abs. 5 KCanG), Fristen und Termine regelt die Satzung. Eine offene Quartalsbestellung bleibt bis zum Austritt verbindlich.

Kosten und Mengen

Gibt es Rabatte?

Nein, auch nicht bei 50 Gramm im Monat. Jedes Gramm kostet gleich viel. Ein Nachlass für größere Mengen wäre ein Anreiz, mehr zu konsumieren. Die Bezirksregierung Arnsberg hat uns als Erlaubnisbehörde bestätigt, dass Rabatte nicht zulässig sind.

Gibt es eine Mindestmenge?

Nein. Blüten geben wir zwar in Schritten von 5 Gramm ab, bestellen musst du aber nichts. Wer nichts bestellt, zahlt nur den Grundbeitrag.

Welche Höchstmengen gelten?

Ab 21 höchstens 25 Gramm am Tag und 50 Gramm im Monat. Mit 18 bis 20 höchstens 25 Gramm am Tag und 30 Gramm im Monat, und das Cannabis darf höchstens 10 % THC enthalten (§ 19 Abs. 3 KCanG). Die Vereins-App Cannanas setzt diese Grenzen bei jeder Ausgabe durch. Chargen mit höchstens 10 % THC haben wir derzeit nicht. Bis es wieder welche gibt, können Mitglieder unter 21 nichts abholen. Wir sagen im Mitgliederportal Bescheid, sobald es so weit ist. Was das Gesetz sonst erlaubt, etwa beim Besitz und beim Eigenanbau, steht unter Das Cannabisgesetz einfach erklärt.

Laborprüfung und Prävention

Wie wird das Cannabis im Labor geprüft?

Das Gesetz verlangt regelmäßige Stichproben (§ 18 KCanG). Wir gehen darüber hinaus: Ein unabhängiges Labor bestimmt bei jeder Charge den Gehalt an THC, CBD und weiteren Wirkstoffen. Auf Schwermetalle, Keime und Schimmelpilzgifte wird jede Charge geprüft, einzeln oder zusammen mit anderen Ernten in einer Poolprobe. Beanstandet wurde bisher keine Probe. Alle Werte stehen auf der Seite Laborergebnisse.

Welche Angebote zu Prävention und Jugendschutz gibt es?

Der Verein hat ein Gesundheits- und Jugendschutzkonzept (§ 23 KCanG). Zwei Präventionsbeauftragte beraten Mitglieder vertraulich und vermitteln bei Bedarf an Suchtberatungsstellen. Dazu kommen ein anonymer Selbsttest, ein Wissensbereich und eine Präventionsschulung, siehe Prävention. Personen unter 18 haben keinen Zutritt, mehr unter Jugendschutz.

Kommt ihr zur Suchtprävention an Schulen?

Nein. Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer, die bei uns anfragen. Für Präventionsarbeit an Schulen sind wir aber nicht die richtigen Ansprechpersonen: Wenn eine Anbauvereinigung vor Schülerinnen und Schülern auftritt, kann das leicht als Werbung missverstanden werden. Wendet euch bitte an die Fachleute der Suchtberatung und Suchtvorbeugung vor Ort, zum Beispiel die DROBS Dortmund. Weitere Stellen stehen unter Hilfe finden.

Wo ist Cannabiskonsum in Dortmund verboten?

In Gegenwart von Minderjährigen, zwischen 7 und 20 Uhr in Fußgängerzonen und in Sichtweite von Schulen, Kinderspielplätzen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sportstätten und Anbauvereinigungen (§ 5 KCanG). Die Zonen zeigt unsere Karte der Konsumverbotszonen. Was sonst gilt, erklärt die Seite Cannabis in Dortmund.

Recht und Zukunft

Gebt ihr Edibles ab oder erklärt ihr, wie man sie herstellt?

Nein. Anbauvereinigungen dürfen Cannabis nur in Reinform weitergeben, als Blüten oder Haschisch (§ 19 Abs. 1 KCanG). Edibles, also Kekse, Gummibärchen oder andere Lebensmittel mit THC, sind in Deutschland verboten. Verboten sind auch das Herstellen von Cannabisprodukten und das Herauslösen von Wirkstoffen aus der Pflanze (§ 2 KCanG). Zu Herstellung und Dosierung von Edibles geben wir deshalb keine Auskunft. Warum Edibles besonders riskant sind, steht im Artikel Edibles: Gefahren und warum sie verboten sind.

Stellt ihr Haschisch her?

Ja. Wir stellen derzeit Dry Sift her: Die harzreichen Drüsen der Pflanze, die Trichome, werden trocken durch feine Siebe von den getrockneten Blüten getrennt, ohne Wasser und ohne Lösungsmittel. Das Ergebnis ist abgesondertes Harz und damit Haschisch im Sinne des Gesetzes (§ 1 Nr. 5 KCanG), das Anbauvereinigungen weitergeben dürfen (§ 19 Abs. 1 KCanG).

Bubble Hash entsteht ähnlich, nur werden die Trichome mit Eiswasser und Siebbeuteln abgetrennt und danach getrocknet. Auch das ist Haschisch. Rosin ist Harz, das mit Wärme und Druck aus Blüten oder Haschisch gepresst wird. Ob Rosin zulässig ist, klären wir mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS).

Bubble Hash und Rosin stellen wir derzeit nicht her, weil der Bedarf fehlt und die Herstellung teuer ist.

Was ändert sich beim Medizinalcannabis?

Die Krankenkassen zahlen seit dem 30. Juli 2026 keine Cannabisblüten mehr, nur noch Extrakte und bestimmte Fertigarzneimittel (§ 31 Abs. 6 SGB V). Ärztinnen und Ärzte können Blüten weiter auf Privatrezept verschreiben.

Außerdem will die Bundesregierung das Medizinal-Cannabisgesetz ändern: Cannabisblüten sollen nur noch nach persönlichem Kontakt in der Arztpraxis oder beim Hausbesuch verschrieben werden, und der Versand soll wegfallen. Der Gesetzentwurf liegt seit Dezember 2025 im Bundestag (Drucksache 21/3061). Beschlossen ist er noch nicht, Stand 28. September 2026. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann hat sich am 15. September 2026 dafür ausgesprochen, Rezepte ohne persönlichen Arztkontakt und den Versand zu beenden.

Für Erwachsene ohne medizinischen Grund sind Eigenanbau und Anbauvereinigungen die einzigen legalen Wege. Die Reform würde daran nichts ändern, nur der Umweg über Onlinerezepte ohne Arztbesuch fiele weg. Was beim Online-Rezept erlaubt ist und worauf du achten solltest, erklärt der Ratgeber Cannabis-Rezept online.

Was passiert, wenn Anbauvereinigungen abgeschafft werden?

Unsere Erlaubnis als Anbauvereinigung gilt bis zum 31. Dezember 2031. Das Konsumcannabisgesetz sieht dafür sieben Jahre vor. Nach mindestens fünf Jahren lässt sie sich auf Antrag verlängern (§ 14 KCanG). Nur ein neues Gesetz könnte das Modell abschaffen. Ein solches Gesetz müsste den Vertrauensschutz bestehender Erlaubnisse beachten, etwa mit Übergangsfristen. Müsste die Behörde unsere Erlaubnis vorzeitig widerrufen, obwohl wir uns an alle Regeln halten, stünde uns auf Antrag eine Entschädigung für die Vermögensnachteile zu, die wir im Vertrauen auf die Erlaubnis erlitten haben, soweit dieses Vertrauen schutzwürdig ist (§ 15 Abs. 2 KCanG, § 49 Abs. 6 VwVfG NRW).

Kontakt

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